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Autor Thema: Barbados - Bericht von Regi und Mikelman
joe
Admin

Beiträge: 1935
aus: Kiel, Germany
reg. seit: Mrz 99   

Icon 1 erstellt am: 11. Februar 2003 23:33      Ansicht des Profils von joe     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Folgender Bericht stammt von Regi und Mikelman:


Hallo Kitefreundinnen und – freunde,

wir sind gerade aus Barbados zurück ( 19.01.- 09.02. 2003) und berichten nun kurz, wie versprochen. Leider konnten wir kein Tagebuch von vor Ort liefern, denn 2,5 US $ für 20 min. an einem PC, der langsamer ist als der zu Hause, hätte unsere Urlaubskasse gesprengt.

Wir haben in einem kleinen Gästehaus in Worthing, nahe St. Lawrence Gap direkt am Sandy Beach gewohnt. Das Haus war einfach, 5 Doppelzimmer mit gemeinsamer Benutzung der Toiletten/Duschen, Küche und des Wohnzimmers, Terrasse an zwei Seiten und Garten. Insgesamt sehr nette, internationale Atmosphäre.

Wir sind also am ersten Morgen mit all unserem Gerödel in den Reggaebus gesprungen ( O,75 US$ pro Person) und in 20 min. nach Silversands (Busstop Silverrock) gefahren, wo wir uns an der Mistralstation einen Board-Locker für die 3 Wochen gemietet haben (US$ 130). Von hier ging es dann jeden Morgen los: An den Spind, umziehen, Boards und Kites nehmen und um die Felsnase herum an den Strand von Silverrock laufen ( 5 min.).

Der Schock am ersten Tag war groß: der Strand war viel kürzer, als wir ihn in Erinnerung hatten, vielleicht 350 m, die Brandung ganz ordentlich , der Strand war voll mit Kitern aus Italien und Frankreich und der Wind war eher mau (10- 12 Knoten) für unsere Flysurfer Maniacs Größe 7 und 12,5 bei 55 bzw 90 kg Körpergewicht.

Wie sich herausgestellt hat, war das Wetter in unseren ersten zwei Wochen sehr ungewöhnlich: viel Regen und wenig Wind. Am 5. Tag blies der Wind voll on-shore, ich schaffte gar keinen Start und für Mikel und die anderen, mit zu kleinen Kites ist der Wind zu gering, um Höhe zu halten. In der Lagune „ zu Hause“ am Sandy Beach konnte ich allerdings mittags mit dem kl. Schirm, ohne Wellen gut fahren. Diese Windrichtung ist allerdings auch eher selten!

Am 7. Tag war dann endlich richtig Wind: 15-18 Knoten , ca . 2 Stunden, bis eine Regenfront reinzog, alle Kiter vom Wasser verschwanden und alle Windsurfer hinaushetzten. 8. Tag : Wind 18 Knoten und morgens um 7 Platz ohne Ende. 10. Tag: Regen bis Mittag, mittags dann Wind um die 17 Kn. 11. Tag guter Wind. 12./13. Tag. Keine 12 Kn. 14. Tag: Wind blies on-shore, aber leider nur unter 13 Kn., mittags tummeln sich ein paar wenige am Sandy Beach und ich kann mit dem grossen Schirm meine Runden in Flachwasser drehen. 15.Tag : Kein Kite lag am Strand, es ging gar nichts, 7-8 Kn. 16. Tag: Gegen 10.30 kam der Wind und blies mit ca. 16 Kn., alle hatten Spass, bis auf jenen einen aus Frankreich, dessen RRD wir mit kleinen Defekten aus den Bäumen zerren müssen. 17. Tag: Wind morgens um 18 Kn., gegen Mittag 12- 15Kn. 18. Tag: Wind morgens um 15-17, gegen Mittag 13- 15 Kn. 19. Tag: Wind war extrem böhig 10-22 Kn. 20. Tag: Wind böhig, 12- 18 Kn.

Wie ihr sicher gemerkt habt, waren wir immer morgens früh unterwegs, weil uns die Sonne dann doch so zugesetzt hat, dass wir uns spätestens um 13.00 auf den Rückweg in den Schatten unserer Unterkunft gemacht haben. Es wäre sicher toll gewesen, eine Unterkunft direkt am Silverrock Beach gehabt zu haben, aber wir waren froh so kurzfristig überhaupt noch etwas bezahlbares gefunden zu haben. Alles in allem muß man sagen, dass ich mehr Spass gehabt hätte, wäre ich nicht noch Anfängerin und an das Flachwasser und das Stehrevier in den Niederlanden gewöhnt.

Mikel hätte sicher bei seinem Körpergewicht noch einen 16 qm Schirm gebraucht, um auch die anderen Tage zu nutzen, an denen wir 20er und 22er Tubes in Aktion gesehen haben. Eigentlich wollten wir ja auch auf die Isla Magherita, wenn da nicht gerade Generalstreik....., dennoch war es ganz toll in Badehose und Bikini zu schwitzen, während hier Sche...wetter war und die Ausflugsmöglichkeiten zum Schnorcheln, Tauchen , Fischen, Segeln, in botanische Gärten, Herrschaftshäuser von Plantagen, Rumdestillerien , etc, etc, etc, sind in Barbados kostspielig, aber toll. Nicht zu
vergessen die supernetten Menschen, die wunderbaren Strände und der legendäre Fischmarkt in Oistins, die man auf der Isla wohl ohne Erfolg suchen wird.

Viele Grüße Regi + Mikel



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