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Autor Thema: [Interview] King Kiteboarding - Horst Meisner
joe
Admin

Beiträge: 1935
aus: Kiel, Germany
reg. seit: Mrz 99   

Icon 3 erstellt am: 15. April 2003 18:49      Ansicht des Profils von joe     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Kitesurf-Interview: King Kiteboarding - Horst Meisner

Wir freuen uns auf ein informatives Gespräch mit unserem Interview-Partner. Das Interview wird ca. 1-2 Wochen im Forum laufen.

Dieser Thread ist nur für das Interview gedacht und soll bitte nicht "gestört" werden. Parallel gibt es diesen öffentlichen Thread zur begleitenden Diskussion. Und diesen Thread zur Sammlung von Fragenvorschlägen der Leser.

Zur Kenntnissnahme: Dies ist ein Forum, keine Liveveranstaltung. D.h. es kann durchaus vorkommen, dass eine Antwort auch mal länger braucht!

(Hintergedanke zu den Interviews: siehe hier)


Gruss
Johannes

joe
Admin

Beiträge: 1935
aus: Kiel, Germany
reg. seit: Mrz 99   

Icon 2 erstellt am: 15. April 2003 18:52      Ansicht des Profils von joe     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Interview-Partner: Horst Meisner / King Kiteboarding

King Kiteboarding
Elbestr. 6
45768 Marl
Fon: 02365 200970
eMail: info@kingkiteboarding.com
www: www.kingkiteboarding.com

King Kiteboarding ist 2002 als neue Kitemarke an den Start gegangen. King bietet eine volle Produktrange mit Kites, Boards und Zubehör.

Horst Meisner ist einigen von euch wohl noch als ehemaliger Naish-Importeur im Ohr. Jetzt ist "Mr. King" mit eigenen Produkten am Zug.

Horst, stell dich und deine Firma vor. Und erklär uns doch, wie es zum Namen "Mr. King" kam [Wink]

King Kiteboarding
Junior Member

Beiträge: 5
aus: Marl
reg. seit: Apr 2003   

Icon 1 erstellt am: 16. April 2003 12:38      Ansicht des Profils von King Kiteboarding     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Vielen Dank erstmal für die Einladung zu Eurer Gesprächsrunde.

Ich bin in den letzten Jahren ziemlich viel Unterwegs gewesen um viele Leute mit dem Virus "Kiteboarding" zu infizieren.

Einige kennen mich vielleicht durch die MESSESTÄNDE, den Eventsupport (häßlicher schwarzer "Anhänger", oder durch einige Interviews.

Ich habe sehr früh erkannt wie - sorry - "Geil" kiten ist und habe einiges mit dem VDWS, Uwe Sasse (BMC Eventorganisator)oder Eurosport auf die Beine gestellt. Am Anfang wollte kein Mensch an das Potenzial vom Kitesport glauben.

However, schaut was jetzt auf dem Wasser los ist. Ich bin ein ziemlich unruhiger Geist und versuche immer das Optimum zu erreichen. Mir haben als Naish Importeur ziemlich viele Dinge gestunken und bin jetzt an dem Punkt, wo es mir 100% mit KING als eigene Marke, besser geht.

Ich kann meine Ideen umsetzen. Ich glaube bei einigen Dingen echt gute Details entwickelt zu haben. Ihr werdet es bald herausfinden.

Warum jetzt die Marke King heißt, ergab sich eher zufällig. Um eine eigene Marke aufzubauen mußt Du mit vielen Leuten (Produzenten) korrespondieren.
Mein Vorname Horst ist für Ausländer ein Zungenbrecher. So kam der Vorschlag von einem Produktionsmanager mich mit Mr. King zu rufen. Fand ich eigentlich nicht so toll. Dafür habe ich mich, bei seinem Namen (Novrotillskly), mit Mr. Kong revanchiert. Später bei der Wahl welchen Namen wir für unsere neue Brand nehmen, lagen einigige Vorschläge wie "Indipendet" bla bla vor.

Grundsätlich mußte der Name "International" passen. Der Kiter soll sich wenn er meinen Kite oder Kiteboard nutzt wie ein König fühlen. Hier kann man viele "Assoziationen" bilden. Feel like a King on the water. King of kiteboarding. Etc, etc.

Derzeit glauben wenige an das Potential der Marke King. Hatten wir das nicht irgendwie schonmal.

joe
Admin

Beiträge: 1935
aus: Kiel, Germany
reg. seit: Mrz 99   

Icon 5 erstellt am: 16. April 2003 13:14      Ansicht des Profils von joe     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Als neuer Hersteller in ein bestehendes Marktsegment einzudringen - in dem sich bereits viele renommierte Firmen etabliert haben - wird jedoch nicht einfach sein.

Welche Innovationen/Besonderheiten bietet ihr mit euren Produkten?

Welches sind die herausragenden Eigenschaften?

Welche Zielgruppe sprecht ihr mit euren Produkten an?

King Kiteboarding
Junior Member

Beiträge: 5
aus: Marl
reg. seit: Apr 2003   

Icon 1 erstellt am: 16. April 2003 18:00      Ansicht des Profils von King Kiteboarding     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Sicherlich hast Du recht, der Kitemarkt ist sehr begrenzt und ein Nischenmarkt. Es wird schwer sich zu etablieren wenn man die Dinge halbherzig angeht. Jedoch auf der anderen Seite ist das genau der Grund warum ich an den Erfolg der Marke King glaube. Wir sind erst seit Ende des Jahres aktiv und haben schon eine beachtliche Fan-Gemeinde.Unsere Boards, Kitesnowboards, Kites und unser technisches Equipment wird in Finnland bis hin nach Neuseeland bereits benutzt.

Weiterhin gehen wir den Dingen auf den Grund. Die Entwicklung, die Designer oder der Vertrieb konzentriert sich zu 100% aufs Kiten. Von Kiteboardern für Kiteboarder. Kein Windsurfen, Snowboarden, Fallschirme oder etc.

Das fängt bei extrem aufreibenden und langwierigen Prozeßen wie der Rohmaterialien (Tuch ausschließlich vom Deutschen Hersteller Polyant) an und hört bei echt teuren Spritzgußformen für unser technisches Equipment auf. Ich glaube jedoch das macht den Unterschied. Wie gesagt wir versuchen das Beste (in unseren Augen) nicht nur innovativste Set Up für unsere Produkte. Vom Grundpreis der Rohmaterialien, vom Nähaufwand, vom ganzen Equipment sind wir sicherlich eine der hochwertigsten Marken. Dazu
haben ein gutes Marketingkonzept. Am Ende entscheidet jedoch die Performance der Kites und Boards auf dem Wasser. An genau da haben wir angesetzt. Leg einen King Schirm oder ein Board an den Strand und geh 50 Meter weg. Die Leute werden echt angesogen vom Design und den Features.

Sprich mal mit einem King Kiter der einen Star oder Falcon geflogen hat. Glaub es mir, Du kannst meine Liebe zu diesem Sport fühlen.

King Kiteboarding
Junior Member

Beiträge: 5
aus: Marl
reg. seit: Apr 2003   

Icon 1 erstellt am: 16. April 2003 18:33      Ansicht des Profils von King Kiteboarding     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Im Bezug zu den Innovationen und Zielgruppen von King.

Grundsätzlich decken wir mit King eine große Bandbreite ab. Wir haben mit dem Star (Kites) und Competitor (Boards) Equipment für den sehr guten Rider. Mit dem Falcon oder Excellerator bedienen wir mehr den Aufsteiger oder Intermediate. Mit dem Hawk sowie Performer fühlen sich die Einsteiger oder Freestyler wohl. Dazu gibt es echt innovatives Equipment mit Carbonbar, Safety Loops (King Pull), Side Adjuster (regulieren die Steuerleinen), Safety Harnessline, Safety Kiteleash (öffnet auf gesamter Spannweite den Kite), supergute Flyinglines (250Kg bei minimalster Dehnung), innovative bags (Tripple Flugbag - Barbags - Neobag um nicht das Auto zu ruinieren), pants (15 verschiedene Style damit nicht zu viele mit der gleichen Büchs rumturnen), Trapeze (Real Kiteharness), Rushshirts (dreifarbiger Druck und cool), und so weiter.

Wenn ich die Besonderheiten, Eigenschaften oder Innovationen von King aufzählen würde, müßtet Ihr schon sehr "Geduldig" sein. Es geht sehr ins kleinste Detail. Es fängt schon bei der Auswahl der Tücher an. Viele Hersteller müssen, damit Ihre Produktion in den Lieferzyklus passt, Nylontuch verwenden (mehr Anbieter). Die Lichtechtheit, Wasseraufnahme und der Reck lassen jedoch nach Wochen drastisch nach. Wir werwenden bei King nur Polyestergewebe. Diese bekommt noch ein neuentwickeltes Finish. Der Kite verblasst nicht und weht nicht so schnell aus. Er ist auf Dauer "Wertiger". Die segmentierte Leading Edge ist mit einer enorm robusten Naht welche verdeckt ist genäht. Die Ventile sind keine billigen PVC Ventile. Ich habe durch Zufall ein Herstellungsverfahren gefunden, welches PU/PVC Ventile auf die Bladder bindet. Dadurch dichten die Ventile höhere Drücke und lassen sich nicht so leicht durchstoßen.

Klar sind die Ventile auch mit einem Rückhaltesystem ausgerüstet. Sogar bei einem von zwei Ventilen der Leading Edge, damit man nicht hier das letzte "Quäntchen Druck" beim schließen des Ventils verliert. Kleine Detail die das Leben leichter machen.

Auch die Grundverarbeitung und der Nähprozess entscheiden über Spaß oder Frust. Bei King Kites verwenden wir wenig Tape und arbeiten mit doppelten Nahtaufwand. Der Kite bleibt einfach in Form. Das Desing ist nicht einfach nur drauf gedruckt sondern aufgenäht. Auch hier sind wir die Ersten im Kitemarkt.

Genauso mit den Ministruts. Ein Kite mit Ministrut verhält sich bei ruppigen Bedingung (choppy water/ böiger Wind) wie ein Windsurfsegel mit Camber Inducer. Die laminare Strömung bleibt länger erhalten, das Profil ist genauer definiert. Der Kite ist kraftvoller im Low End ohne physikalische Handlingsnachteile.

joe
Admin

Beiträge: 1935
aus: Kiel, Germany
reg. seit: Mrz 99   

Icon 5 erstellt am: 18. April 2003 02:31      Ansicht des Profils von joe     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Lass uns bitte einige Punkte etwas vertiefen.


Wie sieht z.B. die Entwicklungsarbeit konkret bei euch aus?

(Bspw.: Wer ist der Designer der Kites? Habt ihr ein Testteam oder konzentriert es sich auf eine Person? Wo testet ihr meistens? Deutschland und/oder windsicherer Ausland-Spot? Welchen Anteil nehmen Vergleichsfahrten mit Produkten anderer Hersteller ein? ...

King Kiteboarding
Junior Member

Beiträge: 5
aus: Marl
reg. seit: Apr 2003   

Icon 1 erstellt am: 23. April 2003 10:03      Ansicht des Profils von King Kiteboarding     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Die Entwicklungsarbeit ist fein unterteilt. Designkonzeption, Entwicklung und Suche von Grundmaterialien, Entwicklung und Design von aerodynamischen Formen, Grafikdesign, Konzeption von Zubehörteilen. Danach letztendlich wie genau die Konzeption umgesetzt wird . In jedem Bereich gibt es bei King Spezialisten. Teilweise ziemlich extreme Typen. Ich überwache und haben die Verantwortung. Jedoch habe ich in vielen Bereichen nur Basiswissen. Ich wirke nur ein. gibt es einen Produktiosmanager in der Fertigung, eine Grafikdesignerin, einen Layoutdesigner für die Form und das Profil eines Kites, Testfahrer,..., Internetdesigner usw, usw..

Trotzdem brauchst Du ein Grundkonzept. Eine Ausrichtung die auf alle Bereiche einwirkt.

Grundkonzeption mit Blick auf die Ausrichtung der Brand. Hört sich komisch an, aber hier werden die wesentlichen Entscheidungen getroffen. Ob man mit Produzent Lam (North/Wipika/Takoon), Wong (Naish...), oder XYZ arbeitet. Jeder Produzent hat seine Eigenarten. Er hat eine Form wie er die Dinge verarbeitet, welche Grundmaterialien er häufig benutzt und welche Know How (Software, Produktionsqualität) er besitzt. Wesentlich ist auch wie weit man so einem Produzenten vertrauen kann. Qualitätsprobleme, Lieferverzögerungen oder Mindestmengen können Dich als Hersteller ruinieren, auch wenn Du den besten Schirm oder das beste Board baust.

Wir haben Glück gehabt. Wir arbeiten mit dem zweitgrößten Fallschirmhersteller der Welt zusammen. Er arbeitet exklusiv für uns. Unsere Innovationen bleiben bei uns. Wir haben viele Details die im Gesamten einfach besser sind. Wenn Du mit Produzenten arbeitest die für vielen Brands werkeln, geht viel an die Konkurrenz. Das Know How unseres Herstellers und die Grundverarbeitung ist die hochwertigste im Markt. Unser Hersteller hat durch seine Fallschirmproduktion enorm hohe Sicherheitsstandards. Wir von King bekommen teilweise Grundmaterialien zur Verfügung gestellt, die alles was sonst in der Kiteindustrie verarbeitet wird übertrifft (Leinen/Kappenmaterial/Nahttechnik). Da Fallschirmgrößen von teilweise nur 6 qm mittlerweile getestet werden (Double Skin Bauweise) und das Leben des Piloten daran hängt, wird sehr viel durch eigene Software (3 Dimensionale Konzeption) schon im Entwicklungsbereich ermittelt. Wir von King profitieren hiervon sehr stark als junges Unternehmen. Wen Du einen zweidimensionalen Schirm (alle Schirme aus 2002) mit unseren King Schirm vergleichst (dreidimensionale Konstruktionskonzption) fühlst Du wie sauber, mit wenig „Dirty Air“ ein King Schirm fliegt. Wie gesagt „Weniger Fläche und mehr Power“. Welches Garn (Salzwasserfest), welches Tuch (Reck/UV-Stabilität) oder wie sauber ein Kite genäht wird entscheiden über die Langzeitperformance eines Kites.

Alle anderen Bereiche fressen sehr viel Energie und Zeit. Wir haben ein zwanzig Seiten starkes Prospekt mit Bildern die unter „Lebensbedrohlichen Umständen“ aufgenommen wurden. Wir machen doppelseitige Announcen. Wir haben 15 Seiten Techsheets für unsere Händler, coole Internetseite, schönen Messestand. Alles jedoch nur Beiwerk. Wichtig ist die Performance des Produktes.

Hier gehen wir bei King keine Kompromisse ein. Wir sitzen nicht in einem klimatisierten Großraumoffice und rechnen mit dem Taschenrechner vor wie viel teurer dieses oder jenes Kitetuch uns kostet. Wenn es das Beste ist, will ich es für King haben.

joe
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Icon 5 erstellt am: 23. April 2003 17:18      Ansicht des Profils von joe     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Wie bewertest du den Einfluss von benachbarten Sportarten auf das Kitesurfen? Wäre Kitesurfen auch ohne diese auf dem jetzigen hohen technischen Produktions-Level? Was bringt den meisten Input?

Beispielsweise dürfte der Einfluss von Segelmachern mit ihren Erfahrungen viele Fehltritte gespart haben. Genauso dürfte vom Produktions-Knowhow der Boardhersteller (Surf, Wake, Snow) profitiert worden sein.

Auf der anderen Seite sind Einflüsse wie z.B. die Surfstyle-Boards (recht viel Volumen, runde Kanten) in den Anfängen des Kitens vielleicht auch bremsend gewesen ...

King Kiteboarding
Junior Member

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reg. seit: Apr 2003   

Icon 1 erstellt am: 24. April 2003 12:32      Ansicht des Profils von King Kiteboarding     Private Nachricht versenden       Editieren/Löschen des Beitrags   Antwort mit Zitat 

Um diese Frage zu beantworten müssten wir uns über das Thema unterhalten, was war das Wesentliche, in der Entwicklung der Kites. Aus meiner Sicht war wesentlich die Grundkonstruktion der Bladder, oder die Bar, später die Umsetzung Kites über 4leinen depower zu können. Wenn ich an Segelmacher denke, muß ich immer gleich an delaminierte Kites denken, weil diese dem Trugschluss erlagen, Standard Surfsegelmaterial, könne man auch bei Kites verarbeiten. Ich glaube das ca. 85% der Kiteweltproduktion bei Fallschirmherstellern gefertigt werden. Auch Segelmacher Nr. 1 "North" traut sich noch nicht Kites selbst zu fertigen. Wenn man mal sich eine Zeitschrift wie Kite & Friends anschaut (Man darf sich nicht von dem simplen Layout blenden lassen), dann sieht man wieviel Know How Kiteherstellern haben.

Das Know How Boardhersteller hat ganz gewiss dazu beigetragen, das wir so hochwertige Boards haben. Grundverarbeitungstechniken wie der Sandwichbau konnten schnell implantiert werden. Trotzdem ist schon interessant, wie lange alle Hersteller im Dunkeln herumgestochert haben, um ein richtiges Kiteboard zu konzipieren. Ich halte es jedoch für sehr wichtig, das Ihr als Sprachrohr der Kiter, den Leuten klar macht, nicht zu schnell auf zu kurze Boards oder zu extreme Kites zu steigen. So manche Surfstyle Boards haben so manchen Surfer, Windsurfer oder Snowboarder erst zum Kiter gemacht, oder so manches trendiges Minikiteboard den Einsteigern den Sport als zu schwierig verleidet. Versteht mich hier nicht falsch. Klar steht die Message besonders bei KING Kiteboards „Weniger Volumen = mehr Auftrieb“. Das dynamisches Volumen Konzept basiert auf unseren Shape. Deshalb haben wir bewusst nicht mit Cobra 95 % Weltproduktion von Boards gearbeitet. Die können nach wie vor dünne Kannten nur sehr bedingt fertigen. Der Excellerator mit 175 cm Länge hat z.B. nur 18mm dünne Kannten. Trotzdem sind die Kannten recht abgerundet. Kleine Details, jedoch wenn man bei einem „Bail Out“ das Board auf sich zukommen sieht .... . Es gibt noch viele Felder zu berücksichtigen, wie unsere variable anatomische Fußschlaufe oder das Step Tail mit Scoop Nose, oder One Inch Fins. Alles vitale Bereiche die für den subjektiven Eindruck auf dem Wasser wesentlich sein können.



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