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Diskussionsforum zu Kitesurfen, Windsurfen, Surfen, Wind, Wetter und mehr

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- Kitesurfen
--- Topic:   Helium im Kite (Page 2)



posted 01 October 2002 22:42 | by rob | Member

@niko: is doch klar, weil alle das thema helium so ülkig finden wie ich, da kann man schon mal austicken...
nochmal zu den ballons...natürlich bringt helium dir auftrieb...bei den ballons lohnt es sich, weil die so wenig eigengewicht haben...bei einem kite mit z.b. zwei kilo bringen dir 100-200g gewichtsersparnis zum preis von 20 euro halt nichts....und eins nicht vergessen: immer locker bleiben....

@alle: freue mich schon auf die nächsten 30 postings....

grüsse rob




posted 02 October 2002 08:23 | by niko | Member

WÜRDET IHR BITTE AUFHÖREN VOM WINTER ZU SPRECHEN !

ENDLESS SUMMER FOREVER ...





posted 02 October 2002 12:00 | by EXIGE | Member

WINTER WINTER WINTER WINTER !

Kalt alles gefroren, auch der Neo

aber wir gehen doch eh alle in Süden oder ?
Nächste Woche erstmal wieder 1 1/2 Wochen nach Griechenland

von dem her kann uns doch der Winter hier egal sein, oder ?
du gehst doch auch irgendwo hin, wenn ich das noch recht in Erinnerung hab.

und außerdem will man ja auch mal wieder boarden und vielleicht mal Snowkiten

cYa on frozen Water




posted 02 October 2002 15:41 | by niko | Member

jepp.
von Anfang Dezember bis Ende Januar nach Tarifa.
wenns klappt.

*grins*




posted 02 October 2002 16:05 | by EXIGE | Member

gut gut.... willst einen auf Surflehrer machen oder wie ?




posted 23 January 2003 10:47 | by Stefan! | Junior Member

Den Bericht über Kiten am Nordpol gibt's demnächst (nochmal) im TV:

DSF, Samstag, 25.01., 06:50 - 07:30 Uhr
abenteuer und reisen tv

Grönland

Mehrteiler, Folge 18

DSF-Moderatorin Katjuschka Altmann war zusammen mit Armin Wirth und dem Norweger Jarle Heimdal auf Grönland, der größten Insel der Welt. Die beiden Expediteure versuchten, das Inlandeis von Ammassalik an der Ostküste Grönlands bis nach Thule in Nordwestgrönland zu durchqueren. Die Strecke von 2000 Kilometern sollte mit der Hilfe von Kites (Zugdrachen) in ca. 40 Tagen zurückgelegt werden. Während die Expedition sich zum Einstiegspunkt für die Silent Ice Expedition begibt, erlebt Katjuschka die Renaissance des traditionellen Trommeltanzes in der kleinen ostgrönländischen Siedlung Ammassalik. Auf Grund des schlechten Wetters, orkanartiger Sturm und Temperaturen bis zu -30ºC, muss die Expedition die Route ändern. Armin Wirth und Jarle Heimdal gehen nach Ilulissat, an der Westküste Grönlands. Die neue Strecke ist zwar 'nur' 800 km lang, fordert aber von allen Expeditionsteilnehmern vollsten Einsatz. Währenddessen erkundet Katjuschka weiter die Kultur Grönlands. Sie geht mit einem Jäger ins Treibeis zum Whalewatching und lässt sich die Weiterverarbeitung von Robbenfellen zu Jacken und Mänteln zeigen. Bei der ostgrönländischen Meisterschaft im Fußball erlebt sie Stimmung wie in einem europäischen Fußballstadion.

:-)




posted 23 January 2003 11:40 | by Stefan! | Junior Member

Moin,

Helium im Drachen? Das dachten sich wohl auch die Gründer der Firma SkySails GmbH. Sie wollen mal eben so den Antrieb großer Containerschiffe u.ä. durch einen Drachen ersetzen oder ergänzen.

Hier einige Äußerungen des Unternehmens von deren Internetseite (http://www.skysails.de)

"Es gelingt erstmals, durch Einsatz eines innovativen Zugdrachens, Windkraft in hohe und zuverlässige Antriebsleistung umzuwandeln..."

"Der mit Helium gefüllte Zugdrachen besteht vollständig aus Textilien, ist leicht zu verstauen und beansprucht an Bord nur wenig Platz..."

"Beliebig große Segelflächen..."

"Höhen bis 500 m..."

"Der Zugdrachen wird vollautomatisch ausgerichtet..."

"Das Helium wird nach Gebrauch zurückgewonnen..."

"Der erste Prototyp befindet sich in erfolgreicher Erprobung..."

Ich kann mir das Chaos an Board vorstellen, wenn der Kite gestartet werden soll und die Waageleinen entwirrt werden müssen. Oder wenn eine Windböe den halb aufgeblasenen Kite um die Schiffsaufbauten weht und diese schließlich abreisst.
Dumm wird es auch, wenn sich die Kites zweier Schiffe im Ärmelkanal bei geringem Abstand miteinander verfangen, woraufhin der eine Kite vom Schiff gelöst wird sich in dem anderen verfängt. Leider ist auf dem zweiten (kleineren) Schiff gerade kein Messer zum kappen der Taue parat. Also geht es nach oben à la Cargolifter oder in Richtung Land, wo es bekanntermassen feste Hindernisse gibt... (In trauriger Erinnerung an den schlimmen Unfall an der Ostsee im Sommer 2002.)

Aber vielleicht klappt das ja auch. Wer die ersten Schiffsantriebe dieser Art sieht, kann ja mal 'ne MMS schicken.

S.







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